Die diversen Leitern

Leitern sind einer der häufigsten Reviereinrichtungen in Deutschland. Sie sind flexibel, kostengünstig und bieten viele Vorteile. Sie können einfach transportiert werden, bzw. im Revier schnell zusammengebaut werden. Mit ein handwerklichem Geschick, einer guten Anleitung und wenig Materialaufwand können in kurzer Zeit mehrere Leitern aufgestellt werden. Auf hochsitz kaufen findet ihr alle wichtigen Reviereinrichtungen und bekommt die besten Vorschläge.
Ein gutes Beispiel bietet dieser Hersteller, der nicht einmal Transportkosten berechnet:
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Leider vergessen viele Jagdscheininhaber die Unfall-Verhütungs-Vorschrift . Auch bei den Leitern sollte auf die Sicherheit geachtet werden. Nicht alle Reviergäste kennen sich mit den Gegebenheiten und „Tücken“ der einzelnen Reviereinrichtungen aus, so dass jeder Revierinhaber seine jagdlichen Einrichtungen regelmäßig kontrollieren muss. Gerade selbstgebaute Leitern können zu vermeidbaren Unfällen führen. Oft werden Rundhölzer als Stufen verwendet und diese nicht gesichert. Etwas Nässe und den ständigen Witterungsbedingungen ausgesetzt werden Sprossen schnell morsch und glatt. Der Benutzer läuft Gefahr abzurutschen oder durchzubrechen und kann sich so verletzen. Eine einfache Möglichkeit zu mindestens dem Abrutschen vorzubeugen sind Streifen aus Dachpappe auf die Sprossen genagelt. Diese ist in jedem Baumarkt erhältlich, oder kostengünstig im Internet zu bestellen:
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Einfacher hat man es mit Leitern aus Metall. Diese werden immer leichter und dadurch auch transportabler. Gängige Leitern werden einfach auseinandergeklappt und gegen einen geeigneten Baum gestellt. Nachdem man die Leiter abgesichert hat, kann aufgebaumt werden. Aber auch bei diesen vermeintlich schnellen und praktischen Helfern gibt es einige Details die man beachten sollte:

  • Standfestigkeit
  • Stabilität
  • Auflagemöglichkeit
  • Anstellwinkel
  • Abstellmöglichkeiten
  • Größe

Neben der Stabilität und Transportmöglichkeit, sollte nicht zuletzt Augenmerk auf den möglichen Anstellwinkel gelegt werden. Nicht bei jedem Baum eignet sich jede Befestigung und auch ein zu flacher Winkel kann die Leiter „einknicken“ lassen.
Je nach Vorliebe und auch Revierbegebenheiten, sowie Statur der Jäger gibt es verschieden Leitern. Hier einige praktikable Beispiele:
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oder etwas Kleiner mit ca. 2,5 Metern


Auch sehr praktisch sind Teleskopleitern, die im Haushalt schon lange ihren Einzug gefunden haben:
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Egal für welche Variante ihr euch entscheidet solltet ihr eure Reviereinrichtung absichern, damit sie keine Beine bekommt. Da die Leitern häufig in der Nähe von Wechseln zum Einsatz kommen, lohnt sich die Überlegung eine Wildkamera entsprechend auszurichten, dass sie nicht nur den Wechsel fotografiert, sondern gleichzeitig einen Teil der Leiter. Bei einer Kamera mit Bildübertragung könnt ihr bei Gefahr sofort aktiv werden und eure Leiter sichern.
Wer noch keine Kamera hat, dem können wir diese nur ans Herz legen. Ihr seht wann welches Wild vorbeizieht und es gibt spektakuläre Bilder.
Durch diverse Angebote von Herstellern und auch Telefonanbietern gibt es Prepaidkarten für weniger als 5,-€/Monat. So erlebt ihr viele Anblicke von zu Hause und wisst immer, was in eurem Revier los ist.
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(diese sollte natürlich auch gesichert angebracht werden)

Die hochsitz-kaufen Rotte wünscht viel Waidmannsheil und allzeit einen guten Anblick, von wo auch immer ihr runterschaut!

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Hier werden Leitern und Scherenleitern vorgestellt. Der größte Unterschied dieser beiden Reviereinrichtungen besteht darin, dass die Leiter in der Regel angelehnt wird, während die Scherenleiter frei stehen kann.
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